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Sonderforschungsbereich 640: Repräsentationen sozialer Ordnungen im Wandel
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Publikationen

Die Veröffentlichungen des Sonderforschungsbereiches 640.

SFB-Reihe im Campus-Verlag: Eigene und Fremde Welten


Verlags-Broschüre: Download
Stefan B. Kirmse (Hg.)
One Law for All?

Examining new archival material from the nineteenth and early twentieth centuries, One Law for All? discusses legal transfer and practice in imperial and post-imperial societies, including Russia, Latin America, Africa, and East Asia. The essays collected here analyze the legal sphere as a site of struggle, both in debate and in everyday life, from the level of universal aspirations to particular local practices. The contributors explore the ways in which both lawmakers and ordinary people talk about and actively use the law, thereby telling a story of contested European hegemony, local assertions, and multiple legal borrowings.

Campus, 2012
Thomas Mergel (Hg.)
Krisen verstehen

Krisen scheinen ein maßgebliches Kennzeichen der westlichen Moderne zu sein. Die Autoren des Bandes betrachten Krisen aus kulturvergleichender und historischer Perspektive und analysieren sie dabei als soziale Konstrukte, als Wahrnehmungen, Erfahrungen oder auch als Diskurse. Sie zeigen, wie Krisen die Vorstellungen und Strukturen von Gesellschaften rasch und unerwartet von Grund auf verändern können. Und sie machen deutlich, dass jede Krise zugleich auch Ausdruck der Gesellschaft ist, in der sie erscheint.

Campus, 2012
Jörg Baberowski, Gabriele Metzler (Hg.)
Gewalträume

Gewalt ist ein menschliches Potenzial, überall und jederzeit. Die Autorinnen und Autoren des Bandes befassen sich aus historischer und ethnologischer Perspektive mit den Bedingungen von Gewalt. Sie zeigen, unter welchen Umständen Gewalt entsteht, wie sie sich ausbreitet und dynamisiert. Deutlich wird dabei, wie sehr Gewalt soziale Ordnungen prägen kann und wie Erfahrungen mit Gewalt Sichtweisen auf die Umwelt verändern. Nicht zuletzt behandeln die Beiträge aber auch den wichtigen Aspekt, wie Gewalt wieder beendet werden kann.

Campus, 2012
Michi Knecht, Maren Klotz, Stefan Beck (Hg.)
Reproductive Technologies as Global Form

In the thirty years since the first “test-tube baby,” in-vitro fertilization and other methods of reproductive assistance have become a common aspect of family life and medicine in developed nations—and, increasingly, throughout the world. This collection brings together ethnographic studies of how these reproductive technologies are deployed across a wide variety of nations and cultures, taking special account of how they are linked to aspirations towards modernity—and how they contribute to an ongoing reconfiguration of the boundaries of knowledge and human agency. The resulting volume offers both a current snapshot of the cultural state of reproductive technologies and a plethora of provocative questions for the future.

Campus, 2012
Anna-Maria Blank, Vera Isaiasz, Nadine Lehmann (Hg.)
BILD - MACHT - UnORDNUNG

Bilder sind machtvoll. Sie sind keine bloßen Reflexionen der Wirklichkeit oder stumme und statische Zeugen der Geschichte. Sie spiegeln Meinungen, rechtfertigen oder delegitimieren soziales Handeln, können gar gesellschaftliche Ordnungen stützen oder destabilisieren. Der Band betrachtet das Instrumentarium der Bildanalyse, fragt nach der Bedeutung von Bildern in kommunikativenProzessen, erforscht ihren Einfluss auf den Bestand oder Wandel bestehender gesellschaftlicher Strukturen und beleuchtet schließlich ihre Konkurrenz gegenüber anderen Medien.

Campus, 2011
Tsypylma Darieva, Wolfgang Kaschuba, Melanie Krebs (Hg.)
Urban Spaces after Socialism

Was geschieht in eurasischen Städten seit dem Ende der Sowjetunion? Wie werden periphere urbane Räume neu konstruiert, angeordnet und reflektiert in Stimmen der Subkulturen und im Alltag der postsozialistischen Stadt? Bei politischen Ungewissheiten und begleitet von Phänomenen der Globalisierung entsteht hier ein Labor spezifischer urbaner Kulturen. Der Umgang mit urbanen Räumen und Symbolen muss neu verhandelt, die Aneignung öffentlicher Plätze von neuen Akteuren erprobt werden. Der Band bietet ethnografische Einblicke in Städte wie Eriwan, Tiflis, Taschkent oder Osh, die diesen Umbruch erleben.

Campus, 2011
Jörg Feuchter, Bee Yun, Friedhelm Hoffmann (Hg.)
Cultural Transfers in Dispute

Kulturen sind keine voneinander isolierten Gebilde, sie durchdringen und beeinflussen sich gegenseitig. Beschreibungen solchen Kulturtransfers sind dabei immer wertend, geschehen sie doch stets selbst von einem kulturellen Standpunkt aus. Anhand konkreter Beispiele untersucht der Band kontroverse Wahrnehmungen und Darstellungen von Kulturtransfer in und zwischen Asien, Europa und der arabischen Welt. In allen drei Weltregionen spielen die behandelten Repräsentationen eine bedeutende Rolle bei der Bestimmung von »eigener« und »fremder« Kultur.

Campus, 2011
Maike Lehmann
Eine sowjetische Nation

Der Genozid von 1915 im Osmanischen Reich und die Demonstrationen von 1988, die den Zusammenbruch der Sowjetunion mit anstießen, bestimmen unser Bild von Armenien. Doch nicht allein das nationale Trauma oder Repressionen im Staatssozialismus prägten die armenische Nation. Maike Lehmann zeigt, welche Handlungs- und Interpretationsspielräume sich armenische Bürger an der sowjetischen Peripherie in den Jahrzehnten nach 1945 erarbeiteten und wie sie dabei das sozialistische Projekt mit neuen, lokalen Bedeutungen versahen. So trugen sie gleichermaßen zur Legitimierung und Stabilisierung wie auch zur Erosion des Staatssozialismus bei.

Campus, 2011
Jörg Baberowski (Hg.)
Arbeit an der Geschichte

Die Beiträge des Bandes widmen sich der umfassenden Frage, was die Theorie für die Geschichtsschreibung leisten kann. Brauchen Historiker überhaupt Theorien? Und welche Rolle spielen speziell Theorien von Repräsentation in der Geschichtswissenschaft? Es kommen unter anderem Autoren zu Wort, die an historischen Fallbeispielen zeigen, was mit Theorien anzufangen ist und wie Geschichten erzählt werden müssen, die sich auf die Theorie berufen.

Campus, 2010
Michael Pesek
Das Ende eines Kolonialreiches

Der Erste Weltkrieg war auch ein Krieg um Kolonien. Ostafrika gehörte zu den am längsten umkämpften Schlachtfeldern. Die Mehrzahl der Kriegsbeteiligten waren, neben den Europäern, Afrikaner und Inder. Ohne die Hunderttausende afrikanischer Arbeiter und Träger hätte der Krieg von keiner Seite geführt werden können. Michael Pesek schildert das Los der afrikanischen Soldaten und das Leben der Zivilbevölkerung, wo Zwangsarbeit und Kriegsverbrechen alsbald Teil des Systems waren.

Campus, 2010
Herfried Münkler, Jens Hacke (Hg.)
Strategien der Visualisierung

Seit jeher pflegen politische Gemeinschaften bestimmte Praktiken der Visualisierung. Im politischen Konkurrenzkampf behält meist derjenige die Oberhand, der geschickt suggestive und wirkungsmächtige Bilder einsetzt. Die Autoren gehen der Frage nach, in welcher Weise politische Themen auf bestimmte Formen der Verbildlichung angewiesen sind und wie die Bilder auf das kollektive Bewusstsein einwirken.

Campus, 2009
Susan Rößner
Die Geschichte Europas schreiben

Historiker zählten im 20. Jahrhundert zu den wichtigen Baumeistern Europas. Susan Rößner untersucht Europabilder von deutschen, britischen und niederländischen Historikern aus den Jahren nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg sowie nach 1989. Sie zeigt, wie Historiker ihr Land zu Europa, aber auch Europa zur Welt in Verhältnis setzten, was sie für europäisch und was für weniger europäisch hielten und wie Europa in ihren Idealvorstellungen aussah.

Campus, 2009
Jörg Baberowski, David Feest, Maike Lehmann (Hg.)
Dem Anderen begegnen

Soziale Gemeinschaften vergegenwärtigen, bestätigen und verändern durch Repräsentationen die Ordnung, in der sie leben. In der Begegnung mit anderen werden diese verteidigt oder mit neuer Bedeutung versehen. An Beispielen aus Europa, Südamerika, Afrika und Asien wird in diesem Band untersucht, wie Repräsentationen als Praktiken der Weltauslegung das Beharren, aber auch den Wandel sozialer Ordnungen beeinflussen und wie Einzelne und Gruppen durch sie klären, wer sie selbst sind und was das Andere ist.

Campus, 2009
Herfried Münkler, Jens Hacke (Hg.)
Wege in die neue Bundesrepublik

Nach 1989 musste die Bundesrepublik ihr Selbstbild und ihre historische Tradition neu definieren. Dass Adenauer zum bedeutendsten Deutschen gewählt, die Erinnerung an 68 gepflegt oder sich mit dem »deutschen Herbst« beschäftigt wird, belegt den neuen Umgang mit der eigenen Geschichte. Die Beiträge beleuchten die politisch-kulturellen und ideengeschichtlich relevanten Debatten, auch diejenigen über Patriotismus und Leitkultur.

Campus, 2009
Priska Jones
Europa in der Karikatur

Priska Jones untersucht Europadarstellungen in deutschen und britischen Karikaturen der 1920er und 1950er sowie 1980er und 1990er Jahre. Die Karikaturen vermitteln interessante Rückschlüsse darauf, wie Europa jeweils gedacht und bewertet wurde. Im Laufe der Jahrzehnte werden die nationalen Unterschiede in der deutschen und britischen Perspektive, aber auch ein genereller Wandel des jeweiligen Europabewusstseins und europäischen Selbstverständnisses deutlich.

Campus, 2009
Jörg Baberowski, Hartmut Kaelble, Jürgen Schriewer (Hg.)
Selbstbilder und Fremdbilder

Im Mittelpunkt des Bandes stehen die Selbst- und Fremdbilder, Deutungsmuster und kollektiven Identitäten verschiedener Kulturen und Gesellschaften im historischen und innereuropäischen Vergleich, aber auch im Vergleich zwischen Europa und den Gesellschaften Asiens, Afrikas und Lateinamerikas.

Campus, 2008
Susann Baller, Michael Pesek, Ruth Schilling, Ines Stolpe (Hg.)
Die Ankunft des Anderen

Eine Ankunft ist stets ein besonderer Moment. Der jeweilige Empfang, ob zeremoniell oder alltäglich gestaltet, gibt Aufschluss über die sozialen und politischen Vorstellungen von Reisenden und Gastgebern. In den Beiträgen werden Ankunftssituationen in unterschiedlichen kulturellen, sozialen und politischen Kontexten behandelt, Herrscher, Gesandte und Visitatoren betrachtet und gezeigt, wie sich Macht, Einfluss und Anpassung in den jeweiligen Epochen in verschiedenen Ankunftsszenarien widerspiegelten.

Campus, 2008
Barbara Schulte
"Zur Rettung des Landes"

In der ersten chinesischen Republik von 1912 war die Verbindung von Bildung und Beruf in Form der Berufsbildung ein relativ neues Phänomen, das in der Gesellschaft auf wenig Akzeptanz traf. Gleichzeitig wurde die Berufsbildung seitens reformorientierter Eliten als effizientes Mittel zur Modernisierung und damit der »Rettung des Landes « gepriesen. Barbara Schulte führt vor Augen, wie diese Modernisierer zwischen eigenen Traditionen und westlicher Moderne zu vermitteln suchten – ein kreatives Zusammenspiel der Kulturen, das bis heute seine Spuren hinterlassen hat.

Campus, 2008
Jens Hacke, Matthias Pohlig (Hg.)
Theorie in der Geschichtswissenschaft

Welche Rolle spielt die Theorie in der Geschichtswissenschaft und was machen Historiker, wenn sie vorgeben, eine Theorie anzuwenden? An unterschiedlichen Beispielen aus der Praxis des historischen Forschens werden diese Fragen durchgespielt. Die Beispiele reichen von hermeneutischen und diskursanalytischen Theorien über die Textphilologie bis hin zur Ideen- und Begriffsgeschichte.

Campus, 2008
Heike Bock, Jörg Feuchter, Michi Knecht (Hg.)
Religion and Its Other

The possibility to conceptualize »the religious« and »the secular« as two differentiated spheres and to contrast them is a typical element of Western modernity. It is therefore no surprise that, while notions of religion as such are widespread through all times and cultures, systematic conceptions and universalizing definitions are often shaped by specifically Western developments and historical experiences, as cultural and social anthropologist Talal Asad has made us aware. Taking Asad’s reflections as a starting point and choosing the figure of »Religion and Its Other« as their specific research strategy, the chapters in this collection, representing a rich array of perspectives from historical, social and cultural sciences, examine the ways in which concepts and practices of the secular and the religious emerge in relation to one other in Christianity, Judaism and Islam.

Campus, 2008
Jörg Feuchter, Johannes Helmrath (Hg.)
Politische Redekultur in der Vormoderne

Die europäischen Repräsentativversammlungen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit verfügten über eine ausgeprägte rhetorische Kultur. Weniger als in modernen Parlamenten wurde kaum über Sachfragen gestritten, vielmehr wurden Formen symbolischer Kommunikation gepflegt. Die Reden dienten vor allem der Bewahrung des Konsenses, konnten aber durch feinste Nuancen in Inhalt und Form auch Konflikte zum Ausdruck bringen. Der Band versammelt erstmals Untersuchungen zu diesen vormodernen politischen Redekulturen in Europa.

Campus, 2008
Jörg Baberowski, David Feest, Christoph Gumb (Hg.)
Imperiale Herrschaft in der Provinz

Am Beispiel des zarischen Russlands untersuchen die Autoren die Möglichkeiten und Grenzen von Herrschaft. Im Vielvölkerreich begegneten sich Bauern und Adlige, Zentrum und Peripherie, Russen und Nichtrussen unter verschiedenen Umständen auf verschiedene Weise. Die Ordnungen waren fragil, wurden in Frage gestellt und mussten gegen konkurrierende Ansprüche verteidigt werden. Der Band beleuchtet, wie unter diesen Umständen politische Herrschaft dargestellt, ausgeübt und vermittelt wurde.

Campus, 2008
Vincent Houben, Mona Schrempf (Hg.)
Figurations of Modernity

This collection of essays offers a theoretical discussion and fresh empirical and interdisciplinary perspectives on the multiple and complex dimensions of non-European figurations of modernity. Historians, anthropologists and scholars of comparative education studies discuss colonialism in Africa and Southeast Asia, education in Latin-America, ethnicity and secular morality in post-Mao China, and hero construction and heritage in soviet Central Asia and Africa. The book deals with colonial, post-colonial and post-revolutionary contexts as well as with the intertwined dynamics of globalisation and localisation.

Campus, 2008
Jürgen Schriewer (Hg.)
Weltkultur und kulturelle Bedeutungswelten

Bildungspolitik ist längst schon keine nationale Angelegenheit mehr. Das zeigen die PISA-Studie oder die Bologna-Initiative als auch die in letzter Zeit zunehmend im Blickpunkt stehenden Kulturtransfers. Dieser Band behandelt Formen und Prozesse der weltweiten Vernetzung von Bildungspolitik und Pädagogik seit dem 19. Jahrhundert: von frühen Beispielen internationaler Bildungsberichterstattung über die Rolle der Weltbank in den Bildungsreformen postsozialistischer Länder bis hin zur sozialwissenschaften Theoriedebatte über die Herausbildung der einen "Weltkultur" und die Beharrungskraft kulturspezifischer "Bedeutungswelten".

Campus, 2007
Tsypylma Darieva, Wolfgang Kaschuba (Hg.)
Representations on the Margins of Europe

Since the first Baltic nations joined the European Union, debates about reorganizing post-Soviet republics have grown increasingly heated. How do citizens in the Baltic and South Caucasian states cope with EU expansion and the feeling of existing simultaneously "inside" and "outside" Europe? Based on ethnographies and archival work, Representations on the Margins of Europe offers new insights into shifts in the national identity, cultural geography, and symbolic boundaries. This exploration of local responses to Europe’s new hegemony will appeal to anyone interested in anthropology, history, and politics.

Campus, 2007
Vera Isaiasz, Ute Lotz-Heumann, Matthias Pohlig, Monika Mommertz (Hg.)
Stadt und Religion in der frühen Neuzeit

Im frühneuzeitlichen Europa war die Stadt zugleich christliche Gemeinschaft, Bürger- und Kirchengemeinde waren eins. An Beispielen wie Berlin und Dublin, Prag und Venedig, Magdeburg und La Rochelle gehen die Autoren des Bandes der Bedeutung von Kirche und Konfession für das städtische Selbstverständnis nach. Dabei verbinden sie die klassische Stadtgeschichtsschreibung mit kulturgeschichtlichen Ansätzen. Der Band ist eine Festschrift für Heinz Schilling.

Campus, 2007


Weitere Bücher (Auswahl)

  • Hartmut Kaelble, Robert Frank, Marie-Françoise Lévy, Luisa Passerini (Hg):
    Building a European Public Sphere. From the 1950s to the Present / Un espace public européen en construction. Des années 1950 à nos jours.
    Peter Lang, Bern et al 2010.  (mehr)
  • Johan Grußendorf, Jörg Feuchter, Regina Finsterhölzl, Andrea Fischer-Tahir, Friedhelm Hoffmann, Simone Holzwarth, Maren Klotz, Michi Knecht, Veronica Oelsner, Nurhak Polat, Reet Tamme, Stefan Beck, Christiane Reinecke:
    Wissen und soziale Ordnung. Eine Kritik der Wissensgesellschaft. Mit einem Kommentar von Stefan Beck.
    SFB 640, Berlin 2010.  (mehr)
  • Johan Grußendorf, Andreas Weiß:
    Europarepräsentationen - Spanien, Frankreich und Deutschland im Vergleich.
    SFB 640, Berlin 2010.  (mehr)
  • Jörg Feuchter, Friedhelm Hoffmann, Bee Yun (Hg):
    Cultural transfers in dispute. Representations in Asia, Europe and the Arab world since the Middle Ages.
    Campus, Frankfurt am Main 2011. (im Druck).  (mehr)
  • Michi Knecht, Frederike Heinitz, Scout Burghardt, Sebastian Mohr (Hg):
    Samenbanken - Samenspender. Ethnographische und historische Perspektiven auf Männlichkeiten in der Reproduktionsmedizin.
    Lit Verlag, Berlin 2010.  (mehr)
  • Jörg Feuchter, Regina Finsterhölzl, Andrea Fischer-Tahir, Friedhelm Hoffmann, Simone Holzwarth, Maren Klotz, Michi Knecht, Veronica Oelsner, Nurhak Polat, Christiane Reinecke, Reet Tamme, Stefan Beck, Johan Grußendorf:
    Savoir et ordre social. Une critique de la société du savoir. Avec un commentaire de Stefan Beck. Traduit de l’allemand par Anne Joly, en collaboration avec Friedhelm Hoffmann.
    SFB 640, Berlin 2011. (im Druck).  (mehr)
  • Maren Klotz, Michi Knecht, Nevim Cil, Sabine Hess, Stefan Beck (Hg):
    Verwandtschaft machen. Reproduktionsmedizin und Adoption in Deutschland und der Türkei.
    Berliner Blätter. Ethnographische und ethnologische Beiträge, Bd. 42, 2007.  (mehr)
  • Barbara Schulte (Hg):
    Transfer lokalisiert. Konzepte, Akteure, Kontexte.
    Leipziger Universitäts-Verlag, Leipzig 2006.  (mehr)
  • Eugenia Roldán-Vera, Marcelo Caruso (Hg):
    Imported Modernity in Post-Colonial State Formation. The Appropriation of Political, Educational, and Cultural Models in Nineteenth-Century Latin America.
    Peter Lang, Frankfurt am Main 2007.  (mehr)
  • Michael Pesek:
    Koloniale Herrschaft in Deutsch-Ostafrika. Expeditionen, Militär und Verwaltung seit 1880.
    Campus, Frankfurt am Main 2008.  (mehr)
  • Jens Hacke, Alexander Cammann, Stephan Schlak (Hg):
    Mythos Bundesrepublik.
    Ästhetik und Kommunikation, Berlin 2005.  (mehr)
  • Stefan Ehrenpreis, Matthias Pohlig, Ute Lotz-Heumann, Vera Isaiasz, Ruth Schilling, Heike Bock:
    Säkularisierungen in der Frühen Neuzeit. Methodische Probleme und empirische Fallstudien.
    Duncker & Humblot, Berlin 2008. (in Vorbereitung).  (mehr)
  • Jörg Baberowski, David Feest, Priska Jones (Hg):
    Repräsentation sozialer Ordnungen. Formen und Theorien.
    Campus, 2008. (in Vorbereitung).  (mehr)
  • Jörg Baberowski:
    Der rote Terror. Die Geschichte des Stalinismus.
    Fischer, München 2003.  (mehr)
  • Johan Grußendorf:
    Die Europa-Union in der westdeutschen Tagespresse in den 1950er Jahren – Kontinuitäten und Wandel in der Berichterstattung über einen Europaverband, Magisterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin.
    Epubli, Berlin 2007.  (mehr)
  • Stefan B. Kirmse:
    Youth and Globalization in Central Asia: Everyday Life between Religion, Media, and International donors.
    Campus, Frankfurt and New York 2013.  (mehr)
  • Veronica Oelsner:
    „Produzenten statt Parasiten“: Entwürfe und Wirklichkeiten beruflicher Ausbildung im modernen Argentinien.
    Peter Lang, Frankfurt am Main 2012.  (mehr)


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