Sebastian Seibert, M.A.
Mitarbeiter im Teilprojekt
A8: Internationale Organisationen
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Lebenslauf
- Seit WS 2009/10
- Wissenschaftliche Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich 640 „Repräsentationen sozialer Ordnungen im Wandel“, Teilprojekt A8 „Internationale Organisationen“.
- 2004 – 2009
- Studentischer Mitarbeiter im Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF), Projektbereich IV „Die Kultur des Politischen – Herrschaft und Legitimation in der Systemkonkurrenz“ sowie bei H-Soz-u-Kult (Humanities Sozial- und Kulturgeschichte) (2008). 2009 in der Bibliothek des ZZF.
- 2000 – 2007
- Studium der Politikwissenschaft und der Geschichte an der Universität Potsdam. Magisterarbeit zum Thema: „’God save Ulster!’ Eine nationalismustheoretische Untersuchung des Selbstverständnisses der Protestant community in Nordirland“.
- 2006
- Besuch von Projekten des Zivilen Friedensdienstes in Israel und der Westbank.
- 2001
- Auslandsaufenthalt in Donostia-San Sebastián (Spanien, CAV).
- 1999 - 2000
- Sozialer Friedensdienst bei The Merchant’s Quay Project. Drugs and HIV Service. Dublin and Tullow (Republik Irland).
- 1998
- Abitur
- 1979
- geb. in Stuttgart-Bad Cannstatt
Veröffentlichungen
Monographie
„God save Ulster!“ Selbstverständnis und nationale Identität der Protestant community Nordirlands (Region – Nation – Europa, Bd. 48), Münster 2007, 104 S. (rezensiert in H-Soz-u-Kult, 24.07.2008).
Aufsätze und Tagungsberichte
„Die historische Nationalismusforschung im geteilten Europa 1945-1989: Politische Kontexte, institutionelle Bedingungen, intellektuelle Transfers. Tagung zu Ehren von Miroslav Hroch. 27.03.2008-29.03.2008, Prag“, in: H-Soz-u-Kult, 19.06.2008, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2133>. Sowie in einer etwas kürzeren Variante in: Bohmenia 48 (2008) 1, S. 255-259.
„Zwischen Pop und Propaganda. Radio in der DDR“. Konferenz der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und des ZZF, Berlin, 26./27. März 2004, in: Potsdamer Bulletin für Zeithistorische Studien 32/33 (2004), S. 56-60 (zusammen mit Detlef Kannapin).
Einstellungen gegenüber Minderheiten in der Europäischen Union, in: MenschenRechtsMagazin, 1 (2002), S. 17-24.
Mitgliedstaaten des Europarates: Bulgarien, in: MenschenRechtsMagazin, 3 (2001), S. 143-148 (zusammen mit Norman Weiß).
Übersetzungen (aus dem Englischen)
Nitzan Lebovic: „Eine Absenz, die Spuren hinterließ. Die Rezeption von Nuit et Brouillard in Israel in: Ewout van der Knaap: „Nacht und Nebel“. Gedächtnis des Holocaust und internationale Wirkungsgeschichte. Mit einem Beitrag von Nitzan Lebovic, Hamburg 2008, S. 141-161.
Izabella Main: „Kirche, Zivilgesellschaft und ‚Nationalkatholizismus’ im kommunistischen Polen“, in: Friedrich Wilhelm Graf / Klaus Große Kracht (Hrsg.): Religion und Gesellschaft. Europa im 20. Jahrhundert, Köln und Weimar 2007, S. 269-285. (zusammen mit Agnes Kuciel).
Nitzan Lebovic: „Dionysische Politik und politisierter Dionysos. Der Rausch-Diskurs zwischen Romantik und Lebensphilosophie“, in: Árpád von Klimó / Malte Rolf (Hrsg.): Rausch und Diktatur, Frankfurt a.M./New York 2006, S. 79-92.
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